Ungnade


Ungnade
Ụn|gna|de 〈f. 19; unz.〉 Übelwollen, Ungunst, Unwillen (einem Untergebenen gegenüber) ● sich jmds. \Ungnade zuziehen; in \Ungnade fallen sich jmds. Unwillen zuziehen, jmds. Gunst verlieren; jmdn. in \Ungnade fallen lassen jmdm. die Gunst, das Wohlwollen entziehen, ihm nicht mehr wohlgesinnt sein

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Ụn|gna|de [mhd. ung(e)nāde, ahd. ungināda]:
in den Wendungen [bei jmdm.] in U. fallen (oft spött.; sich jmds. Unwillen zuziehen);
[bei jmdm.] in U. sein (oft spött.; jmds. Gunst verloren haben u. [bei ihm] nicht gut angesehen sein);
sich <Dativ> jmds. U. zuziehen (oft spött.; jmds. Gunst verlieren).

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Ụn|gna|de, die; - [mhd. ung(e)nāde, ahd. ungināda]: in den Wendungen [bei jmdm.] in U. fallen (oft spött.; sich jmds. Unwillen zuziehen); [bei jmdm.] in U. sein (oft spött.; jmds. Gunst verloren haben u. [bei ihm] nicht gut angesehen sein); sich <Dat.> jmds. U. zuziehen (oft spött.; jmds. Gunst verlieren).

Universal-Lexikon. 2012.